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539 News gefunden


»Die Nutzung von sozialen Netzwerken durch Österreichs Jugendliche geht zurück – vor allem WhatsApp und YouTube haben massiv an Nutzer*innen verloren, einzig die Instant-Foto-App „BeReal“ konnte deutlich an Nutzer*innen gewinnen.
Dieses Ergebnis zeigt der Jugend-Internet-Monitor 2024, mit dem „Safer Internet“ auch heuer wieder die Social-Media-Nutzung von 11- bis 17-Jährigen erhoben hat. [...]«

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter 04/2024, Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend ga.jugend@tirol.gv.at am 15.04.2024

»Bregenz (VLK) – Das Land stellt konsequent Fördermittel zum Nachholen des Pflichtschulabschlusses zur Verfügung. Im Rahmen des Projekts „Pflichtschulabschluss“ der Integra Vorarlberg stehen 50 Kursplätze für Jugendliche im Alter von 15 bis 24 Jahren bereit. [...]«

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg, presse@vorarlberg.at am 30.03.2024 10:00 Uhr

»Der Verein „komm!unity" hat ein Infoplakat mit den aktuellen österreichischen Anlauf- und Beratungsstellen erstellt. [...]«

Unter dem nachfolgenden Link können Sie das Plakat als PDF downloaden: ...
Quelle: Newsletter 1/2024, Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend ga.jugend@tirol.gv.at am 18.03.2024

»Es ist nicht neu, dass Schönheitsideale auf Jugendliche Druck ausüben, die idealisierten Körperbilder im Internet belasten junge Menschen allerdings immer mehr. Durch Bildbearbeitungssoftware und idealisierte Storys von Influencer*innen werden Kinder und Jugendliche in sozialen Netzwerken mit unrealistischen Körperbildern konfrontiert und eine verzerrte Körperwahrnehmung gefördert. [...]«

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter 1/2024, Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend ga.jugend@tirol.gv.at am 18.03.2024

»(LK) 45 längere Telefongespräche pro Tag führt die Telefonseelsorge in Salzburg mit Erwachsenen im Schnitt. Bei der kids-line wurden alleine im Vorjahr 51.000 Beratungschats mit Kindern und Jugendlichen geführt, Tendenz stark steigend. [...]«

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz am 27.02.2024

»Bregenz (VLK) –Mit „Lobby – für deinen Lehrberuf“ wird ein attraktiver Ort geschaffen, an dem Jugendliche auf eine Lehre in einem Dienstleistungsberuf in Klein- und Mittelbetrieben vorbereitet und während ihrer Lehrausbildung verlässlich begleitet, unterstützt und gebildet werden. [...]«

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at am 22.02.2024 14:12 Uhr

Immer mehr junge Menschen berichten von psychischer Gewalt, wie die Beratungen von Rat auf Draht zeigen. Der psychosoziale Dienst setzt daher auf Bewusstseinsbildung bei Jung und Alt.

Wien (OTS) - Sie hinterlässt auf den ersten Blick keine sichtbaren Spuren am Körper, sehr wohl aber auf der Seele: psychische Gewalt. Immer mehr Kinder und Jugendliche sind davon betroffen, wie die aktuellen Zahlen von 147 Rat auf Draht, Österreichs einziger Notrufnummer für Kinder und Jugendliche, zeigen. So haben die Beratungsgespräche zu psychischer Gewalt im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 13,61 Prozent zugenommen. Darunter fallen psychische Gewalt in der Familie und in der Partnerschaft, Mobbing in der Schule sowie Cybermobbing. Den größten Anstieg gab es bei Mobbing (22,26 Prozent) und psychischer Gewalt in der Familie (11,53 Prozent).

Vier Beratungen täglich, mehr Mädchen betroffen

„Mittlerweile führen wir im Schnitt vier Beratungen täglich zu diesem Thema“, sagt Birgit Satke, Leiterin der Notrufnummer 147 von Rat auf Draht. Die Gründe für den Anstieg seien vielfältig, so die Expertin: „Neben Risikofaktoren wie Überforderung im Alltag, schwierigen Lebensumständen oder eigenen Misshandlungs- bzw. Vernachlässigungserfahrungen von Erwachsenen, tragen Krisen wie Corona, die Kriege oder die Teuerung dazu bei, dass psychische Gewalt ansteigt, da die Menschen sich dadurch generell ein einer fragileren psychischen Verfassung befinden. Da braucht es oft nicht viel, damit es zu einer eskalierenden Situation kommt.“ Bei Kindern und Jugendlichen würden auch der Leistungsdruck in der Schule und Überforderung eine Rolle spielen. Wie die 147-Gespräche zeigen, sind Mädchen häufiger Opfer psychischer Gewalt. Rund 62 Prozent der im Jahr 2023 geführten 1.427 Beratungen entfallen auf weibliche Anrufer:innen, rund 37 Prozent auf männliche, rund ein halbes Prozent auf divers, der Rest auf unbekannt.

Viele Gesichter

„Anders als ihr Pendant, die körperliche Gewalt, ...
Quelle: OTS0045 am 25.01.2024 09:58 Uhr

Zitat: tips.at

»[...] Gerade in den Weihnachtsferien stehen Schüler sowie Jugendliche oftmals vor besonderen psychischen Belastungen oder geraten in emotionale Ausnahmesituationen. In diesem Fall ist die Schulpsychologie kompetente Anlaufstelle und unterstützt und berät die Jugendlichen. [...]«

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Quelle: tips.at am 27.12.2023 10:49 Uhr

»(LK) Wenn Kinder oder Jugendliche verspottet werden, wenn die Trainerin oder der Trainer oft alleine mit einem Kind ist oder wenn sexuelle Witze gemacht werden. Das alles sind Situationen in denen im Sinne von „Safe Sports“ zu handeln ist. [...]«

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz am 27.12.2023

»Insgesamt 19 Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit wurden von Jugendstaatssekretärin Claudia Plakolm und Gesundheitsminister Johannes Rauch zu gesundheitskompetenten Jugendzentren und Einrichtungen der Mobilen Jugendarbeit ausgezeichnet. [...]«

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Quelle: Newsletter "Jugend", Dezember 2023; Bundeskanzleramt Sektion VI – Familie und Jugend, Newsletter Jugend am 18.12.2023


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