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Zitat: meinbezirk.at 21. September 2018

"[...] Seit August läuft das österreichweite Pilotprojekt eines regionalen Beratungszentrums für Menschen mit Behinderung und ihren Angehörigen im Haus des Lebens in Voitsberg. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 21. September 2018

Graz (OTS) - Um als Lebens- und Sozialberater die Beratung und Betreuung von Menschen ausüben zu dürfen, bedarf es umfangreicher Ausbildungen. "„Ohne entsprechenden Befähigungsnachweis wird keine Gewerbeberechtigung erteilt“", stellt der Obmann der zuständigen Fachgruppe Personenberatung und Personenbetreuung in der WKO Steiermark, Andreas Herz, klar. Trotzdem schließt das Land Steiermark diese Berufsgruppe in vielen Bereichen der Auftragsvergabe aus, speziell was Supervisionsleistungen im Bereich der Behindertenhilfe betrifft. Hier lehnt man die Lebens- und Sozialberater ab, obwohl das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort im März 2018 festgehalten hat, dass für die gewerbsmäßige Erbringung von Supervisionsleistungen grundsätzlich eine Gewerbeberechtigung als Lebens- und Sozialberater erforderlich ist. "„Eine Diskriminierung, die wir so nicht länger zulassen werden“", betont Herz: "„Wir reichen als Fachgruppe eine entsprechende Musterklage gegen das Land Steiermark ein.“"

Rechtsanwalt Thomas Neger von der Kanzlei Neger/Ulm zu den Hintergründen: "„Die Behindertenhilfe - und damit auch die Supervision in der Behindertenhilfe - wird in Österreich insbesondere durch die Lebenshilfe Österreich als Verein und deren Unterorganisationen erbracht. Die Bundesländer, in diesem Fall das Land Steiermark, finanzieren die Behindertenhilfe durch Förderungen. Konkret verlangt das Land als Voraussetzung, damit jemand Supervisionen für Fachkräfte in Einrichtungen der Behindertenhilfe durchführen kann, als „Mindeststandard“ die Eintragung in gewisse „Listen“. Mangels Eintragung in eine dieser Listen lehnt das Land Steiermark die Durchführung von Supervisionen durch Lebens- und Sozialberater in der Behindertenhilfe ab und gewährt der Lebenshilfe keine Finanzierung für solche Leistungen." "Diese Vorgehensweise bzw. Rechtsauffassung des Landes Steiermark sei weder durch ein Gesetz noch durch irgendeine Verordnung gedeckt und „erscheint grob willkürlich“, erklärt Neger. ...
Quelle: OTS0125, 18. Okt. 2018, 11:38

" [...] Sowohl in der Suchtberatung als auch in der stationären Suchttherapie sind überwiegend männliche Patienten zu finden. Das geht aus dem aktuellen Suchtbericht des Landes hervor. Was auch noch auffällt: Die Substitutionstherapie hat sich als wichtigste Schiene in der Behandlung Opioidabhängiger etabliert. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 17. Oktober 2018

Zitat: meinbezirk.at 12. Oktober 2018

"[...] Die Kernbereiche von "möwe" sind Hilfe bei sexuellem Missbrauch, bei Trennungen, Vernachlässigung und Gewalt. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 12. Oktober 2018

Zitat: kleinezeitung.at 11. Oktober 2018

"[...] Jedes Jahr steigt die Zahl jener Kinder und Jugendlichen, die in der Psychosozialen Beratungsstelle (JuKiTz) in Hartberg Hilfe suchen. [...]"

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Quelle: kleinezeitung.at 11. Oktober 2018

"[...] Die neue CLEAN-Abgabestelle in Bregenz ist die zweite in Vorarlberg nach jener, die von der Caritas in Feldkirch schon seit Jahren erfolgreich geführt wird. Ziel ist es, durch die engere Verzahnung von Substitutionsmittel-Abgabe und psychosozialer Betreuung drogenkranke Menschen, die mit anderen Angeboten nicht erreicht werden können, in Behandlung zu bringen und auch zu halten."

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 11.10.2018 17:00 Uhr

Methodenspezifische und methodenübergreifende Beiträge zur Psychotherapie im Paar- und Einzelsetting.
Ich habe das Buch vorab gelesen und kann es allen, die an Paartherapie interessiert sind bestens empfehlen!
Siehe auch meine Rezension dazu in Psychologie in Österreich 2018/4 ...

"[...] Bregenz (VLK) – Jede Gewalt gegen Kinder – auch in der Erziehung – ist gesetzlich verboten und findet doch tagtäglich statt. Daher soll nun mit einer neuen Sensibilisierungskampagne des Landes Vorarlberg das Gewaltverbot in der Erziehung verstärkt ins Bewusstsein – insbesondere in das von Eltern – gerückt werden. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 10.10.2018 13:47 Uhr

"Auf Initiative von Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger wird der mit 3.600 Euro dotierte „Frauenpreis der Stadt Linz“ jährlich vergeben. Diese Auszeichnung soll durch die öffentliche Aufmerksamkeit, finanzielle Unterstützung und politische Anerkennung helfen, die feministischen und frauenpolitischen Anliegen des ausgezeichneten Projektes voranzubringen, sowie als Vorbild zu geschlechterdemokratischem Handeln ermutigen. [...]"

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Quelle: Frauenbüro News Oktober 2018

"Die Geschichte der Sexualität der Frauen und der menschlichen Reproduktion ist eine Geschichte männlicher Deutungshoheit über den weiblichen Körper. Immer noch fehlen Frauen zentrale Rechte über den eigenen Körper. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 09.10.2018

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