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"Das Wiener Programm für Frauengesundheit veranstaltet heuer zum ersten Mal die Wiener Frauengesundheitswoche.

Von 28. September bis 2. Oktober 2020 werden auf verschiedenen Plattformen Frauengesundheits- und Mädchengesundheits-Schwerpunkte gesetzt. [...]

Themenschwerpunkte für Gesundheit von Mädchen und Frauen in allen Lebenslagen

An fünf Schwerpunkttagen - „Seelische Gesundheit“, „Sexuelle Gesundheit“, „Frauengesundheit ein Leben lang“, „Gesund ins Alter“ und „Schwangerschaft und Geburt“ – wird dieser Frage nachgegangen. Corona war und ist auch eine Belastung für die Seele, daher geht es in der Wiener Frauengesundheitswoche auch um die seelische Gesundheit: Stichwort Depressionen, Entschleunigung oder auch Gewalt gegen Frauen.

Sexualität begleitet uns ein Leben lang – von der Wahl des richtigen Verhütungsmittels, über das Thema Wunschkind oder unerfüllter Kinderwunsch bis hin zu den Wechseljahren oder auch Sexualität im Alter. Einen Tag lang dreht sich alles rund um Schwangerschaft und Geburt, ein anderes Mal geht es in der 1. Wiener Frauengesundheitswoche nur um ältere Frauen und ums gesund Älter werden. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 25.06.2020

"Im 5. Wiener Gemeindebezirk gibt es seit Kurzem Österreichs erstes Regenbogenfamilienzentrum. Das Zentrum bietet Beratung, Information und Begegnungsmöglichkeiten für lesbische, schwule, bisexuelle oder transgender Eltern und deren Kinder, sowie für gleichgeschlechtlich liebende Menschen mit Kinderwunsch."

Weitere Infos zum Zentrum finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 12.06.2017 www.wien.gv.at

"Psychische und physische Herausforderungen bei künstlicher Befruchtung
Fortpflanzungsmedizinische Angebote sind für viele Frauen und Paare mit unerfülltem Kinderwunsch die letzte Hoffnung ein eigenes Kind zu bekommen. Die Zahl der Paare, die künstliche Befruchtung in Anspruch nehmen, steigt kontinuierlich, denn das Kind gehört zur Lebensplanung und der Leidensdruck, wenn es mit dem Wunschkind nicht klappt, ist oft sehr hoch. [...]"

Den gesamten Artikel sowie die Broschüre als Download finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 11.04.2017

"Die Studie zur „Familienentwicklung in Österreich“ beschäftigt sich neben dem Kinderwunsch und dessen Verwirklichung auch mit aktuellen Ergebnissen zu Familie, Partnerschaft, zur ökonomischen Situation und zum Wohlbefinden sowie zu Einstellungen der Kinderbetreuung. Für die empirische Erhebung „Generations and Gender Survey (GGS)“ wurden in zwei Befragungsrunden 3.000 Frauen und 2.000 Männer in den Jahren 2009 und 2013 durchgeführt. [...]"

Den gesamten Artikel und erste Ergebnisse finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit 15.04.2014

"Wien hat zahlreiche Angebote für schwangere Frauen und junge Eltern, die vor und nach der Geburt mit psychosozialen Krisen und depressiven Zuständen zu kämpfen haben.

Mit Schwangerschaft und Geburt assoziiert man zumeist Glück und Erfüllung. Doch für rund ein Viertel der Mütter ist diese Zeit und das erste Lebensjahr des Kindes mit gravierenden psychosozialen Krisen und depressiven Zuständen verbunden. Diese äußern sich in Angstzuständen, posttraumatischen Belastungsstörungen und Depressionen.

Die Auslöser dieser Krisen können beispielsweise Isolation, finanzielle Unsicherheit, Konflikte mit dem Partner, Gewalterfahrungen, Essstörungen, familiärer Druck, Selbstzweifel oder ein ambivalenter Kinderwunsch sein. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at-Newsletter vom 14.09.2012

"Heuer wird auf Intention von LGBT-Familienorganisationen erstmals der "International Family Equality Day" gefeiert. Dieser Tag ist ein Zeichen weltweiter Solidarität für alle Regenbogenfamilien, sowie für deren Stärkung und Gleichstellung. "In Wien sind Regenbogenfamilien Teil der gelebten Vielfalt an Familienformen. Lesben und Schwule können genauso gute Eltern sein und übernehmen Verantwortung für das Wohl ihrer Kinder. Ich bin sehr stolz, dass es die Stadt Wien gleichgeschlechtlichen Paaren ermöglicht, gemeinsam ein Pflegekind groß zu ziehen", so die für Antidiskriminierung zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger.

Dennoch hat das Gesetz zur Eingetragenen Partnerschaft (EP) den Aspekt der Regenbogenfamilien nicht sinnvoll integriert. "Das Gesetz ignoriert den Kinderwunsch von Lesben und Schwulen ebenso wie die bereits gelebte Lebensrealität der Regenbogenfamilien. Daher unterstützt die Stadt Wien die Bestrebungen des Gesundheitsministers Stöger hier endlich rechtliche Möglichkeiten zu schaffen. Denn Familie ist, wo Liebe ist", betont Frauenberger. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 05.05.2012


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