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"Rezension von Hans-Jürgen Ramisch

"[...] Positionierung und Spezialisierung können effektiv sowohl Nachfragern wie auch Anbietern nutzen. Sich mit der Hilfe von Spezialgebieten und entsprechender Positionierung aus der Vielzahl der Bewerber abzuheben, ist eine Erkenntnis, die Wolfgang Mewes bereits lange vor dem Aufkommen von Suchmaschinen veröffentlicht hat. Heute ist Positionierung mehr denn je das Gebot der Stunde, will man nicht in der Unendlichkeit des Internets versinken. [...]"

Die gesamte Rezension und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Coaching-Newsletter von Christopher Rauen, 2017-02

"Rezension von Prof. Dr. Corinna von Au

„Jede/r darf sich 'Coach' nennen und als Coach arbeiten und seine/ihre Arbeit als Coaching bezeichnen“ (S. V). Vor diesem Hintergrund und aufgrund der Tatsache, dass Coaching im Bereich der Personal- und insbesondere Führungskräfteentwicklung immer mehr an Bedeutung gewinnt, wird der Ruf nach Qualitätsstandards im Coaching immer lauter [...]"

Die gesamte Rezension und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Coaching-Newsletter von Christopher Rauen, 2017-02

"Die aktuelle Ausgabe 1/2017 des Coaching-Magazins ist erschienen.
Im Interview wird diesmal Ulrich Sollmann vorgestellt [...]

Weitere Inhalte der aktuellen Ausgabe sind:
+++ Interview mit Ulrich Sollmann
+++ Wissen kompakt: Coaching im Digitalen Wandel. Teil 1: Wie verändern
+++ sich
Branche und Markt?
+++ Konzeption: Burnout-Prävention in drei Stunden? Innere Glaubenssätze
+++ emotional begreifen
+++ Praxis: Konfliktprävention im Führungskräfte-Coaching
+++ FAQ: Fragen an Thomas Webers
+++ Spotlight: Job-Coaching. Karriereberatung für eine neue Zielgruppe
+++ Coaching-Tool: Fragen nach dem AMWEG-Modell
+++ Leserforum: Ein Kommentar zum Beitrag von Prof. Dr. Thomas
+++ Kretschmar im Coaching-Magazin 3/2016 Bad Practice: Coach, komm auf
+++ den Punkt! Wenn der Coach sich zu korrekt verhält
+++ Wissenschaft: Den Blick auf die wirksamen Dinge richten! Neue
+++ Erkenntnisse aus der Coaching-Forschung
+++ Philosophie/Ethik: Macht und Ethik im Coaching
+++ Humor: Start-up-Coaching [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Coaching-Newsletter von Christopher Rauen, 2017-02

Eltern werden ist nicht schwer – Paar bleiben aber sehr. Elternwissen kompakt- die Vortragsreihe zum Familien Forum Brandnertal beschäftigt sich Anfang März mit diesem Thema.

Bludenz (OTS) - Die meisten Eltern verlieren sich als Paar irgendwo zwischen Windeln wechseln, Familienaktivitäten und Arbeit aus den Augen. Sie planen alles. Außer Zeit für sich zu zweit. Eine glückliche Liebesbeziehung zwischen Eltern ist eine starke Basis für ein gesundes Familienleben. Aber wie können wir das erreichen?

Am Montag, 6. März 2017 widmet sich Susanne Wendel bei „Elternwissen kompakt“ um 20.30 Uhr im Valavier Aktivresort**** in Brand dieser Frage. Und schon vorab geben wir Ihnen einen Hinweis.
Ein Geheimnis starker Paare: Sie sind auch als Eltern ein Liebespaar und nicht nur ein „Erziehungsteam“. Susanne Wendels Vortrag gibt 10 Impulse, wie Sie wieder Paar werden und damit sich selbst und auch den Kindern viel Power geben können.
Erfahren Sie unter anderem:

Wie man es schafft, auch in stressigen Zeiten mehr Anerkennungen als Vorwürfe auszusprechen
Wie man eingefahren Gewohnheiten auf die Schliche kommt und sie verändert
Wie man die Erotik einlädt wenn sie sich rar macht und den Spaß im Bett wieder neu entdeckt.
Warum es unterschiedliche Liebessprachen gibt und wie man die Sprache des anderen lernt
Warum Humor das Wichtigste für eine gute Beziehung ist und wie man wieder mehr zusammen lacht

Elternwissen kompakt - die Vortragsreihe

Susanne Wendels Vortrag ist Auftakt für drei Abende, die im Zeichen vom Familienleben mit all seinen Hindernissen und Bereicherungen stehen: Bei „Elternwissen kompakt – die Vortragsreihe zum Familien Forum Brandnertal“ geben anerkannte Experten Einblicke, die das Familienleben erleichtern. Die Vorträge sind kostenlos, um Anmeldung wird gebeten: Tourismusbüro Brand, +43 5559 555 oder tourismus@brandnertal.at
Die Termine im Überblick:

„Schatz, ich bin gar nicht müde!“ 10 Impulse, damit die Zeit zu zweit bei Eltern nicht zu kurz kommt. ...
Quelle: OTS0145, 21. Feb. 2017, 13:04

Am 21.02. wird alljährlich der Internationale Tag der Muttersprachen begangen

"Kinder sollen nicht in die Situation kommen müssen, dass sie aufgrund des Mangels an professionellen ÖGS-DolmetscherInnen Dolmetschtätigkeiten leisten müssen."
(Helene Jarmer, Geschäftsführerin des ServiceCenter ÖGS.barrierefrei)

"Es ist alarmierend, wie oft schon junge Kinder aufgefordert werden, Gespräche für ihre Eltern zu übernehmen und bei Verständnisproblemen zwischen ÖGS und Deutsch zu vermitteln."
Isabella Rausch

Wien (OTS) - Die Gebärdenwelt veröffentlicht jährlich anlässlich des Tages der Muttersprachen Reportagen zu aktuellen Themen aus der Gebärdensprachgemeinschaft. Dieses Jahr ist das Kernthema „CODA – in zwei Welten leben“. CODA kommt aus dem englischen und bedeutet „Kind(er) gehörloser Eltern“ – „child(ren) of deaf adults“.

Dieses Jahr wurde Isabella Rausch – selbst mit gehörlosen Eltern aufgewachsen – interviewt. Im Interview werden verschiedene brennende Themen angesprochen und erläutert, mit welchen CODAs oftmals in ihrer Kindheit bzw. Jugend konfrontiert sind.

Kinderrechte gelten auch für CODAs

Helene Jarmer, Geschäftsführerin des ServiceCenter ÖGS.barrierefrei, und selbst Mutter mahnt: „"Kinder sollen nicht in die Situation kommen müssen, dass sie aufgrund des Mangels an professionellen ÖGS-DolmetscherInnen Dolmetschtätigkeiten leisten müssen." Dies gilt auch für Notfälle, wo gehörlosen Eltern 24/7-Dolmetschdienste zur Verfügung stehen sollen, damit diese nicht ihre Kinder für diese Dienste als „Vermittler“ einsetzen müssen. Kinder sollen Kind sein dürfen. CODAs haben die gleichen Rechte wie Kinder in einer hörenden Umgebung.“

„Dolmetschsituationen“ für Kinder gehörloser Eltern

Isabella Rausch erklärt: „CODAs sind hörende Kinder, deren Eltern gehörlos sind: Österreichische Gebärdensprache ist meist deren Erstsprache.“ und führt weiter aus: „"Es ist alarmierend, wie oft schon junge Kinder aufgefordert werden, ...
Quelle: OTS0090, 21. Feb. 2017, 11:39

Zitat e-beratungsjournal.net 13. Jahrgang, Heft 1, Artikel 1 2017:

"Die demografische Entwicklung und die damit einhergehenden Veränderungen machen es
zunehmend notwendig, älteren Menschen den Zugang zu Informationen und Hilfe im Lebensalltag
zu ermöglichen und zu erleichtern. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter e-beratungsjournal.net - Februar 2017

Wien (OTS/RK) - „Die Pflegefamilien leisten großartige und gesellschaftlich enorm wichtige Arbeit. Ich danke allen Pflegemamas und -papas für ihren unermüdlichen Einsatz“, betont der neue Bildungs- und Jugendstadtrat Jürgen Czernohorszky, der diese Woche bei einem Fortbildungskurs für Pflegeeltern der MAG ELF – Amt für Jugend und Familie vorbei schaute. Derzeit sucht die Stadt nach weiteren Pflegeeltern. 2016 konnten 78 neue Pflegefamilien gewonnen werden.

Derzeit gibt es in Wien 678 Pflegefamilien. „Diese Form der Unterbringung für Kinder aus schwierigen familiären Situationen hat sich in Wien seit Jahren sehr bewährt“, betont Jürgen Czernohorszky. „Denn hier bekommen die Kinder eine liebevolle Ersatzfamilie, die sie stützt und betreut und für eine längere Zeit die Aufgaben der leiblichen Eltern übernimmt.“

Zwt.: Der Weg zu Pflegeeltern

Was Pflegeltern auf jeden Fall mitbringen müssen, ist Freude an der Arbeit mit Kindern. Aufgrund ihrer jeweiligen Geschichte haben sie oft große Defizite. Deshalb muss die Pflegefamilie viel Verständnis, Zuneigung und Geduld aufbringen. Um Pflegemama oder Pflegepapa zu werden, braucht man eine Bewilligung der MAG ELF. Dafür müssen persönliche, soziale, gesundheitliche und wirtschaftliche Bedingungen erfüllt sein. Pflegeeltern müssen keine pädagogische Ausbildung haben. Gefragt sind Menschen in unterschiedlichsten Lebensformen – ob alleinstehend, in Partnerschaft lebend (auch gleichgeschlechtlich), verheiratet, mit Kindern, ohne Kindern -wichtig ist, dass sie für die Betreuung des anvertrauten Kindes viel Kraft und Engagement aufbringen.

Anders als bei der Adoption behalten die leiblichen Eltern bestimmte Rechte und Pflichten. Die Eltern können und sollen – wenn nichts dagegen spricht – die persönlichen Kontakte zum Kind aufrechterhalten. Ein erfahrener Pflegepapa meint dazu: „Ich werbe gerne für eine gute Balance zwischen leiblichen Eltern und Pflegeeltern, weil es für die Kinder wichtig ist, ihre Wurzeln zu kennen. ...
Quelle: OTS0010, 19. Feb. 2017, 09:30

""Wertschätzung bringt in Organisationen wirtschaftlichen Erfolg": Das ist die These der aktuellen Studie von Rochus Mummert Executive Consultants (kurz: Mummert) [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Neues aus Personalentwicklung und E-Learning: 16.2.2017

Wien (OTS) - Der neue Ratgeber der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) ist da. Auf mehr als 100 Seiten bietet das Nachschlagewerk einen Überblick über die wichtigsten Angebote und Leistungen. Die Themen sind breit gestreut und reichen von A wie „Arbeitsunfähigkeit“ bis Z wie „Zahnbehandlung“.

Beantwortet werden auch Fragen wie: „Wer kann mitversichert werden?“, „Wie viele Ärztinnen und Ärzte können pro Quartal besucht werden?“, „Welche Kosten werden erstattet?“, „Ab wann bin ich von der Rezeptgebühr befreit?“ oder „Welche Varianten gibt es beim Kinderbetreuungsgeld?“.

Weiters werden die Versicherten darüber informiert, wie ihre Beiträge verwendet werden und welche Broschüren die WGKK zu den unterschiedlichsten Themen zur Verfügung stellt.

Darüber hinaus sind die Adressen und Telefonnummern der WGKK-Zentrale, der Außenstellen, Gesundheitszentren, Zahngesundheitszentren und des Hanusch-Krankenhauses zu finden.

Erhältlich ist der Ratgeber 2017 in der Zentrale der WGKK und allen Außenstellen (inklusive Hanusch-Krankenhaus), weiters telefonisch unter +43 1 601 22-2119, per E-Mail via office.oea@wgkk.at sowie als Flipbook auf der WGKK-Website: http://www.wgkk.at/flipbook/Ratgeber2017/flipviewerxpress.html
Rückfragen & Kontakt:

Wiener Gebietskrankenkasse
Öffentlichkeitsarbeit
Mag.a Regine Bohrn

Wienerbergstraße 15–19
1100 Wien
Tel.: +43 1 601 22-1351
Fax.: +43 1 601 22-2135
E-Mail: regine.bohrn@wgkk.at
www.wgkk.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | WGK0001 ...
Quelle: OTS0052, 16. Feb. 2017, 10:16

"50. Verordnung der Bundesregierung über die Zusammenlegung von Bezirksgerichten und über die Sprengel der verbleibenden Bezirksgerichte im Bundesland Burgenland (Bezirksgerichte-Verordnung Burgenland 2017)

Aufgrund des § 8 Abs. 5 lit. d des Übergangsgesetzes vom 1. Oktober 1920, BGBl. Nr. 368/1925, in der Fassung des Bundesverfassungsgesetzes BGBl. I Nr. 64/1997, der Kundmachung BGBl. I Nr. 194/1999 und des Bundesverfassungsgesetzes BGBl. I Nr. 77/2014 wird mit Zustimmung der Burgenländischen Landesregierung verordnet:

Zusammenlegung von Bezirksgerichten

§ 1. Im Bundesland Burgenland wird das Bezirksgericht Jennersdorf vom Bezirksgericht Güssing aufgenommen. [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: 25. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15.2.2017

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