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"MA 17 setzt Schwerpunkt zum Thema „Frauen und Flucht“

Laut Medien-Servicestelle Neue Österreicher/innen (MSNÖ) sind 38 Prozent der Asyl-AnstragstellerInnen in Österreich Frauen. Frauen fliehen häufig aus anderen Gründen als Männer. Im Zuge ihrer Flucht erfahren sie besonders oft Gewalt und machen traumatische Erfahrungen durch [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 20.04.2017

"106. Verordnung des Bundesministers für Justiz über die gesonderte Festsetzung der Pauschalvergütung des Bundes für die von Rechtsanwälten und Rechtsanwältinnen in überdurchschnittlich lang dauernden Verfahren erbrachten Leistungen für die Jahre 2012 und 2013

Auf Grund des § 47 Abs. 5 Rechtsanwaltsordnung, RGBl. Nr. 96/1868, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 10/2017, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen und dem Hauptausschuss des Nationalrats verordnet:

Die Höhe der vom Bund nach § 47 Abs. 5 RAO gesondert zu zahlenden Pauschalvergütung für Leistungen der nach § 45 RAO bestellten Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen in überdurchschnittlich lang dauernden Verfahren nach § 16 Abs. 4 RAO wird für das Jahr 2012 mit insgesamt 3 387 370,63 Euro und für das Jahr 2013 mit insgesamt 1 147 404,79 Euro festgesetzt. [...]"

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Quelle: 54. Newsletter der BGBl.-Redaktion 11.04.2017

"Psychische und physische Herausforderungen bei künstlicher Befruchtung
Fortpflanzungsmedizinische Angebote sind für viele Frauen und Paare mit unerfülltem Kinderwunsch die letzte Hoffnung ein eigenes Kind zu bekommen. Die Zahl der Paare, die künstliche Befruchtung in Anspruch nehmen, steigt kontinuierlich, denn das Kind gehört zur Lebensplanung und der Leidensdruck, wenn es mit dem Wunschkind nicht klappt, ist oft sehr hoch. [...]"

Den gesamten Artikel sowie die Broschüre als Download finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 11.04.2017

Wichtige Ausweitung des ärztlichen und therapeutischen Angebots für Kinder und Familien, die Hilfe und Unterstützung brauchen.

Moosburg/Kärnten (OTS) - Mit Vertretern des Landes, Unternehmenspartnern, Spendern, Freunden und Medienvertretern wird heute am Weltgesundheitstag das neue Hermann-Gmeiner-Zentrum im SOS-Kinderdorf Moosburg feierlich eröffnet (11 Uhr). Das Zentrum ist ein Ambulatorium für Neurologie und Psychiatrie des Kindes- und Jugendalters und bietet neben fachärztlicher und klinisch-psychologischer Diagnostik und Behandlung, Psychotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Elternberatung durch ein multiprofessionelles Team.

Zum Hermann-Gmeiner-Zentrum gehört auch der Pflegeelterndienst, wo über 100 Pflegefamilien in ganz Kärnten unterstützt und begleitet werden. Finanziert wird der laufende Betrieb des HGZ von der Kärntner Landesregierung, sieben Krankenkassen und von SOS-Kinderdorf.

Das Hermann-Gmeiner-Zentrum steht ALLEN Kindern der Umgebung zur Verfügung und ist in dieser Form einzigartig in ganz Österreich.

Mehr Infos, Bilder und ein kurzer Film: www.sos-kinderdorf.at

Rückfragen & Kontakt:

Claudia Haubold, Presse/SOS-Kinderdorf Region Süd
Mobil: 0676/88144404

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SOS0001 ...
Quelle: OTS0020, 7. April 2017, 09:02

"Am Weltgesundheitstag, dem 7. April 2017, startet die Pilotphase zur neuen telefonischen Gesundheitsberatung 1450 in Niederösterreich, Vorarlberg und Wien. Ab sofort erhalten Anruferinnen und Anrufer aus diesen Bundesländern unter der Telefonnummer 1450 rund um die Uhr und sieben Tage die Woche eine telefonische Beratung bei gesundheitlichen Problemen und Anliegen [...]"

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Quelle: BMG: aktuelle Meldungen 07.04.2017

"Depressionen sichtbar machen und psychische Gesundheit in allen Politik-Bereichen verankern

Depression ist eine ernstzunehmende Erkrankung unserer Zeit. In Österreich werden jährlich rund 400.000 Depressionen diagnostiziert, von einer höheren Dunkelziffer ist auszugehen. Der Weltgesundheitstag der WHO unter dem Motto "Depression – Let’s talk" am 7. April verfolgt das Ziel, dass Betroffene und deren Angehörige Hilfe suchen und diese auch erhalten [...]"

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Quelle: BMG: aktuelle Meldungen 06.04.2017

"Soeben erschienen ist die aktualisierte Broschüre „Linz für SeniorInnen 2017”. Auf insgesamt 68 Seiten informiert der kostenlose SeniorInnen-Ratgeber über alle Serviceangebote und -leistungen für ältere LinzerInnen.

Die Broschüre gibt Auskunft über SeniorInnenzentren und Pflegeeinrichtungen, mobile Dienste, betreubares und altersgerechtes Wohnen. Zudem sind darin Informationen über das Pflegegeld, Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige sowie zahlreiche Freizeitmöglichkeiten für SeniorInnen enthalten [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 05.04.2017

05.04.2017 11:24 - Wien (BMGF)

"Das 2014 gestartete Brustkrebsfrüherkennungsprogramm zeigt Wirkung. Durch eine Vielzahl an Maßnahmen konnte die Qualität der Untersuchungen laut einer Analyse der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) gesteigert werden. Und mehr als die Hälfte der teilnehmenden Frauen ging bereits kurz nach Erhalt des Einladungsbriefes der Sozialversicherung zur Untersuchung. Der internationale Vergleich zeigt, dass die Teilnahmerate damit im erwartbaren Bereich liegt. Aufholbedarf gibt es noch bei der Dokumentation von Abklärungsuntersuchungen (sog. "Assessment-Dokumentation"). [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: BMG Pressemeldungen 05.04.2017

Erweiterung und Modernisierung von Behandlungs- und Therapieräumen sowie Aufstockung des Fachpersonals zum 10-jährigen Jubiläum

Wien (OTS) - Zehn Jahre nach dem Start des SOS-Kinderdorf Ambulatoriums für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Wien-Floridsdorf, dem ersten Angebot dieser Art in Österreich, wird dieses räumlich erweitert und modernisiert. Gleichzeitig wird das ärztliche und therapeutische Team vergrößert. „In Zukunft werden wir dadurch noch mehr junge Patientinnen und Patienten innerhalb und außerhalb des SOS-Kinderdorfs versorgen können“, so Clemens Klingan SOS-Kinderdorf Geschäftsleiter. *****

Bereits im Jahr 2016 wurde das ärztliche Team von zwei auf drei Facharztstellen erweitert. 2017 wird das therapeutische Team von derzeit neun PsychologInnen und PsychotherapeutInnen, zwei ErgotherapeutInnen sowie zwei Heilstättenlehrerinnen um zwei zusätzliche Stellen vergrößert. Im Sommer 2017 beginnt der räumliche Umbau im FamilienRAThaus im SOS-Kinderdorf, sodass im Herbst 2017 schließlich alle neuen Behandlungs- und Therapieräume zur Verfügung stehen werden.

Zurzeit werden im Ambulatorium pro Jahr über 550 Patientinnen und Patienten in den Bereichen Kinder- und Jugendpsychiatrie, klinische Psychologie, Psychotherapie sowie Ergotherapie behandelt. Rund ein Drittel davon sind Kinder und Jugendliche, die in Einrichtungen von SOS-Kinderdorf leben. Zwei Drittel sind Kinder mit psychischen oder entwicklungsbezogenen Problemen ab dem ersten Lebensjahr bis ins junge Erwachsenenalter in erster Linie aus dem 21. und 22. Wiener Gemeindebezirk.

„Wir sind froh, gemeinsam mit unserer Partnerin der Wiener Gebietskrankenkasse das Angebot in unserem Ambulatorium ausbauen zu können, denn der Bedarf an kinderpsychiatrischer und therapeutischer Versorgung ist in Wien nach wie vor sehr groß“, so Klingan.
Nachbarschaftshilfe und Prävention

Das Ambulatorium für Kinder- und Jugendpsychiatrie ist seit Beginn ein zentraler Bestandteil des urbanen SOS-Kinderdorfs in Wien. ...
Quelle: OTS0069, 5. April 2017, 11:05

Wien (OTS) - Am Weltgesundheitstag, dem 7. April 2017, startet die Pilotphase der telefonischen Gesundheitsberatung in Wien, Niederösterreich und Vorarlberg.

Unter der neuen Telefonnummer, die am 7. April im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert wird, erhalten Anruferinnen und Anrufer an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr Antworten bei gesundheitlichen Anliegen. Mit diesem Gesundheitsreformprojekt folgt Österreich dem internationalen Trend telefonischer Gesundheitsservices und setzt einen weiteren Schritt zur besseren Versorgung der Österreicherinnen und Österreicher.

Ihre Gesprächspartnerinnen sind:

Pamela Rendi-Wagner, Bundesministerin für Gesundheit und Frauen

Sandra Frauenberger, Stadträtin für Soziales, Gesundheit und Frauen

Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse

Volker Schörghofer, stv. Generaldirektor des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger

Foto- und Drehmöglichkeiten in den Räumlichkeiten der Gesundheitsberatung Wien gibt es bereits am 6. April zwischen 10 und 12 Uhr in der Vorgartenstraße 206 c, 1020 Wien, 1. Stock (Beschilderung: Vienna Communications/Fonds Soziales Wien). Sperrfrist: 7.April, 11:00 Uhr.
Pressekonferenz Telefonische Gesundheitsberatung

Datum: 07.04.2017, 11:00 Uhr

Ort: Pressezentrum, 5. Stock
Stubenring 1, 1010 Wien, Österreich
Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Gesundheit und Frauen
Philipp Lindner, BA
Pressesprecher
+43 1 71100 644511
philipp.lindner@bmgf.gv.at
www.bmgf.gv.at
Facebook: www.bmgf.gv.at/facebook

Rückfragehinweis für Foto- und Drehmöglichkeit am 6.April:
Iraides Franz, Pressesprecherin Fonds Soziales Wien, 0676 8118 66 210

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BMG0001 ...
Quelle: OTS0138, 31. März 2017, 12:20

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