News


"Am 25. November starten die 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.

Im Kampagnenzeitraum zwischen dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und dem Internationalen Tag für Menschenrechte finden auf der ganzen Welt Aktionen statt [...]"

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage Autonome Österreichische Frauenhäuser unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.aoef.at/index.php/16-tage-gegen-gewalt 23.11.2017

"[...] Der Verein Jugend und Freizeit (VJF) betreibt auf Linzer Stadtgebiet vier Streetwork-Einrichtungen. 13 MitarbeiterInnen kümmern sich um Jugendliche im Alter von 12 bis 25 Jahren in Linz, welche einen Großteil ihrer (Frei-)Zeit im öffentlichen Raum verbringen. Die Bedürfnisse, Fähigkeiten und Probleme der einzelnen Jugendlichen sind dabei sehr vielfältig. Für Streetwork gilt vorrangig, Jugendliche in ihren Lebensrealitäten ernst zu nehmen, sie ein Stückweit zu begleiten und sie in ihren Veränderungswünschen zu unterstützen. Es werden konstruktive Alternativen zu dysfunktionalen Verhaltensweisen der KlientInnen durch Streetwork angeboten, bzw. gemeinsam mit den Jugendlichen erarbeitet. In Summe sind die StreetworkerInnen dabei rund 420 Stunden pro Woche im Einsatz.[...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 23.11.2017

"Die aktuelle Ausgabe 4/2017 des Coaching-Magazins ist erschienen. Im Interview wird diesmal
Dr. Astrid Schreyögg vorgestellt [...]

Weitere Inhalte der aktuellen Ausgabe sind:
+++ Wissen kompakt: Trennungskultur in Unternehmen. Ein
+++ vielversprechendes Coaching-Feld?
+++ Interview mit Dr. Astrid Schreyögg
+++ Konzeption: Wohin mit Wut und Empörung? Coaching zur Selbststeuerung
+++ im Konflikt
+++ Praxis: Natur als Medium im Coaching. Mehr als "nur" gesund?
+++ Praxis: Coaching im Bewerbungs- und Recruitment-Prozess. Persönliche
+++ Glaubenssätze erkennen und hinterfragen
+++ FAQ: Fragen an Roland Kopp-Wichmann
+++ Spotlight: Orientierung und Sinn in dynamischen
+++ Unternehmensumwelten. Wie Coaching die Sinnsuche in Organisationen
+++ unterstützt
+++ Coaching-Tool: Das Dreieck der Zusammenarbeit Bad Practice:
+++ Organisationsaufstellung. Ein intellektuelles Trauerspiel in fünf
+++ Akten
+++ Wissenschaft: Integrative Coaching-Praxis mit
+++ neurowissenschaftlicher Fundierung
+++ Philosophie/Ethik: Corporate Philosophy als strategisches Instrument
+++ zur Gestaltung von Unternehmenskultur Rezensionen Coaching-Literatur
+++ Humor: Team-Supervision"

Weitere Infos finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Coaching-Newsletter von Christopher Rauen, 2017-11/12

Studierende der Sozialen Arbeit am MCI gewinnen Kinderschutzpreis – Workshop-Konzept „Stop Mobbing“ zur Prävention an Schulen überzeugt

Innsbruck (OTS) - Große Freude herrscht am Management Center Innsbruck (MCI): Eine Studierendengruppe des Bachelorstudiums Soziale Arbeit konnte kürzlich den Österreichischen Kinderschutzpreis ans MCI holen. Das Projektteam mit Sebastian Dörr, Patrick Haase, Stefan Müller, Anne Posbrig und Verena Prantl entwickelte im Rahmen ihres Studiums den Präventions-Workshop „Stop Mobbing – Der Workshop gegen Mobbing“. Gecoacht wurde das Projektteam von den Dozenten/-innen Christina Steixner-Buisson und Philipp Bechter. Das innovative Konzept des Workshops, in dem unter anderem mit den Smart Phones der Schüler/-innen gearbeitet wird, sowie die begleitende, neu konzipierte Website www.stop-mobbing.at, überzeugte die Jury in allen Punkten. Der begehrte Preis wurde in der Kategorie „Gewaltprävention & Aufklärung über Gewalt“ vergeben.

Workshop und Website sind Teil einer umfassenden Initiative, die zur Gänze von den Studierenden entwickelt wurde und zum Einsatz an Schulen gedacht ist. Die Schulsozialarbeit Tirol (SCHUSO) arbeitet bereits mit diesem Konzept. Philipp Bechter, der das Projekt bei SCHUSO betreut, lobt die Zusammenarbeit mit den MCI-Studierenden:
„Das Projekt bearbeitet ein überaus wichtiges Thema an unseren Schulen. Ich freue mich, dass diese herausragende Initiative nun auch Anerkennung von offizieller Seite erfährt.“

MCI-Rektor Andreas Altmann und MCI-Professor Belachew Gebrewold, Leiter des-Departments Soziale Arbeit, gratulieren: „Mit dem Projektteam gewinnen würdige Preisträger/-innen und wird das engagierte Team des Departments Soziale Arbeit an der Unternehmerischen Hochschule® ausgezeichnet. Wir gratulieren herzlich und freuen uns mit ihnen!“

Bereits zum siebten Mal wurde der Österreichische Kinderschutzpreis MYKI verliehen, und auch heuer wurden wieder ausgewählte Vorzeigeprojekte prämiert. Mit ...
Quelle: OTS0066, 22. Nov. 2017, 10:35

"Top aktuell finden Sie in dieser Broschüre kompakt und übersichtlich alle Steuerthemen, für die allenfalls noch vor dem Jahresende besonderer Handlungsbedarf besteht [...]"

Die Bestellmöglichkeit finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: WKO-Newsletter buch & mehr für Unternehmen vom 22.11.2017

"Mehr als 100 Besucherinnen und Besucher folgten am 20. November der Einladung des Linzer Gesundheitsreferenten Detlef Wimmer und der Krebshilfe OÖ zur Informationsveranstaltung „Nebenwirkungen einer Krebstherapie“ in das Alte Rathaus. Dabei beleuchteten der Onkologe Dozent Dr. Ansgar Weltermann sowie die Psychologin und Psychoonkologin Mag.a Monika Hartl die physischen, psychischen und sozialen Aspekte der Auswirkung einer Behandlung.[...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 21.11.2017

25 Jahre ÖGF-Beratungsstelle „First Love“ in der Rudolfstiftung & „SEX, WAS?“, das neue Lehr-, Lern- und Methodenhandbuch zur sexuellen und reproduktiven Bildung

Wien (OTS) - Die erste „First Love“-Beratungsstelle Österreichs feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Themen zu Liebe, Sex und Beziehungen können anonym und kostenfrei in einem interdisziplinären Team besprochen werden. www.firstlove.at

Dass es mit Themen über die Sexualität in österreichischen Schulbüchern nicht zum Besten steht, und diese weder nationalen noch internationalen Standards entsprechen, belegt eine Diplomarbeit aus 2015. Das neue Lehr-, Lern- und Methodenhandbuch zur sexuellen und reproduktiven Bildung „SEX, WAS?“ will diesem Unwissen entgegenwirken.

Sprecherinnen: Barbara Maier (ÖGF-Präsidentin), Petra Bayr (Vertreterin der parlamentarischen Gruppe für sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte, #parlaandsex), Martina Morawitz, Melanie Zeller („First Love“-Mitarbeiterinnen), Bettina Kahrer, Salva Wagner („SEX,WAS?“-Autorinnen)

Pressekonferenz 25 Jahre „First Love“ & Methodenhandbuch „SEX, WAS?“

Datum: 23.11.2017, 11:00 - 13:00 Uhr

Ort: VinziRast Mittendrin, Dachgeschoß
Lackierergasse 10 / Ecke Währinger Straße 19, 1090 Wien, Österreich

Url: http://www.firstlove.at

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Gesellschaft für Familienplanung (ÖGF), buero@oegf.at; (01) 478 52 42; Angela Tunkel,

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0012 ...
Quelle: OTS0117, 20. Nov. 2017, 12:43

Büchlein „Auf hoher See – Kinder als Opfer häuslicher Gewalt“ der Österreichischen Kinderschutzzentren mit Hedwig Wölfl und Martina Wolf präsentiert

Wien (OTS) - „Jedes Kind hat das Recht auf absolute Gewaltfreiheit. Leider ist das noch immer nicht die Realität für viele Kinder. Dabei sollte eines selbstverständlich sein: Gewalt in der Familie geht gar nicht!“, betont Familienministerin Sophie Karmasin bei der gemeinsamen Pressekonferenz anlässlich des Welttages der Kinderrechte am 20. November mit Hedwig Wölfl und Martina Wolf von den Österreichischen Kinderschutzzentren. Neben dem Verbot jeglicher Art von körperlichen Bestrafungen und anderen herabwürdigenden Erziehungsmaßnahmen, gilt das Recht auf gewaltfreie Erziehung auch für den Schutz davor, Gewaltübergriffe an wichtigen Bezugspersonen miterleben zu müssen. „An den psychischen Folgen von miterlebter häuslicher Gewalt leiden Kinder nachhaltig und spüren die negativen Auswirkungen auch ihn ihrem späteren Erwachsenenleben“, so Karmasin.

Weltweit werden laut Schätzungen der UNO zwischen 133 und 275 Millionen Kinder Zeugen von häuslicher Gewalt. Zwischen 10 und 30 Prozent der schulpflichtigen Kinder sind mit Gewalt in der Elternbeziehung konfrontiert. „Beziehungsgewalt zwischen nahen Bezugspersonen verunsichert, schreckt und belastet Kinder enorm. Das Zuhause, das ein Ort für Sicherheit und Geborgenheit sein sollte, wird zum Ort der Bedrohung“, unterstreicht Hedwig Wölfl, Vorstandsmitglied der Österreichischen Kinderschutzzentren und Geschäftsführerin im Kinderschutzzentrum „die möwe“.

Anlässlich des Welttages der Kinderrechte 2017 haben die Österreichischen Kinderschutzzentren in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familien und Jugend und mit Unterstützung von Schülerinnen und Schülern der Volksschule Novarragasse im 2. Wiener Gemeindebezirk das Büchlein „Auf hoher See“ entwickelt. Das Büchlein ist ein Beispiel dafür, wie es gelingen kann, in kindgerechter Sprache auf die Problematik aufmerksam zu machen, wenn Kinder Gewaltübergriffe in der Elternbeziehung miterleben. ...
Quelle: OTS0098, 17. Nov. 2017, 11:41

"[...] Seit 2009 wurde das Netzwerk für Innovation in der Bildungs- und Berufsberatung in Europa (NICE) als Projekt organisiert. Nun ist es so weit - am 5. Oktober 2017 wurde NICE offiziell gegründet.

Vorrangiges Ziel der Organisation ist die Förderung der Professionalisierung und die Qualitätssteigerung in der Bildungs- und Berufsberatung in Europa.
VertreterInnen aus 18 europäischen Ländern und 32 verschiedenen Organisationen sind Teil des in Padua gegründeten Netzwerks. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: erwachsenenbildung.at 10.11.2017

"Anlässlich des heutigen Internationalen Tages der Kinderrechte waren heute Kinder der Volksschule Wichtelgasse zu Gast im Wiener Rathaus und verteilten ein selbstgestaltetes Buch an Wiener PolitikerInnen. „Die Stadt setzt gerade im laufenden Jahr 2017 einen besonderen Schwerpunkt auf das Thema Kinderrechte“, so Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 20.11.2017

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