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Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 4.000,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

Zitat: www.tips.at 16.12.2020 17:00 Uhr

"[...] Die Familienberatungsstelle Schalchen/Mattighofen verzeichnet derzeit eine verstärkte Nachfrage. Um das Angebot aufrechterhalten zu können, ist der OÖ Familienbund allerdings auf Spenden angewiesen. [...]"

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Quelle: www.tips.at 16.12.2020 17:00 Uhr

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir dank der vielen neuen KundInnen eine Spende in Höhe von EUR 2.730,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überweisen können.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

Zitat: www.tips.at 03.12.2019 09:48 Uhr

"BAD ISCHL. Das Team der Frauenberatungsstelle Inneres Salzkammergut bietet seit 22 Jahren Unterstützung für Frauen in schwierigen Lebenssituationen, die Kosten zur Erhaltung werden stets mehr – das Geld aber weniger. [...]"

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Quelle: www.tips.at 03.12.2019 09:48 Uhr

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir dank der vielen neuen KundInnen eine Spende in Höhe von EUR 3.000,- an das "neunerhaus" überweisen können.
Das neunerhaus Gesundheitszentrum bietet für obdachlose und nicht versicherte Menschen einen niederschwelligen Zugang zu Allgemeinmedizin, Zahnmedizin, Augenheilkunde, Pflege sowie Sozialer Arbeit.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

Dank dem Engagement unserer KundInnen bei der bestNET.Weihnachtsaktion konnten wir EUR 3000,- an ZEBRA - Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum überweisen.
Spenden sind dringend notwendig, um die interkulturelle Psychotherapie für Kinder aufrecht erhalten zu können.

Wir sagen DANKE!

Ihr bestNET.Team ...

Zitat: NÖN.at 13. Dezember 2017, 04:57

"Betreuungs- und Beratungsstelle bietet Pakete als Geschenkidee. [...]"

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Quelle: NÖN.at 13. Dezember 2017, 04:57

"Hilfs-Aktion des ASKÖ - WAT Wien zugunsten des Samariter-Bundes Wien

Unter dem Motto "RAD und HILFE" standen von 13. bis 14. Oktober direkt vor dem "Meinl am Graben" fünf Fahrrad-Ergometer, die 24 Stunden lang ohne Unterbrechung von Prominenten und PassantInnen angetrieben wurden. Insgesamt 75 Menschen sammelten so über 2560 Kilometer, die in eine Spende für die Betreuung von minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen umgewandelt wurden. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 15.10.2015

"Vor genau einem Jahr startete Wiens mobiles Kinderhospiz MOMO. Die erste Bilanz fällt dank dem großen Engagement der haupt- und ehrenamtlichen Helfer positiv aus. (Finanzielle) Unterstützung wird aber noch dringend benötigt [...]"

Nähere Infos unter www.kinderhospizmomo.at

V. Weilguni, Ärzte Woche 18/2014
© 2014 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 02.05.2014

"[...] Die österreichische Hilfsorganisation ist seit dem Jahr 2000 in Mosambik verstärkt im Einsatz: Was im Zuge der Überschwemmungen mit der Verteilung von Moskitonetzen begann, entwickelte sich bald zu einem weitreichenden Basisgesundheitsprogramm, das seit 2005 in der Region Sofala als „ComuSanas“ bekannt ist.

ComuSanas (comunidades sanas) kann ins Deutsche als „Gesunde Gemeinden“ übersetzt werden. Anfangs ging es vor allem darum, die medizinische Versorgung der Gesundheitsposten in den abgelegenen Ortschaften zu garantieren und das medizinische Personal auszubilden. Um nachhaltig die Gesundheitssituation in den Dörfern der Provinz zu verbessern, musste man bei der traditionellen Medizin ansetzen. Denn traditionelle Heiler und Hebammen sind die unmittelbaren Ansprechpartner für die Familien, wenn es um Gesundheit geht.

Werdende Mütter wenden sich lieber an vertraute Personen. Das Misstrauen gegenüber dem modernen Gesundheitssystem wird durch Bräuche, Traditionen und Überzeugungen geschürt. So heißt es zum Beispiel in manchen Regionen, dass das erstgeborene Kind daheim zur Welt kommen muss, da es sonst sterben würde. Ein verheerender Brauch: Denn die hygienischen Bedingungen in den Hütten sind derart schlecht, dass pro 100.000 Geburten 1.000 Mütter sterben. Von 1.000 Geburten enden 64 für das Neugeborene tödlich.

Durch den mehr als zehn Jahre dauernden intensiven partnerschaftlichen Ansatz, den Hilfswerk Austria International verfolgt, konnte die Müttersterblichkeit in der Region nachweislich um 80 Prozent reduziert werden.[...]"

R. Klär, Ärzte Woche 45/2013
© 2013 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 07.11.2013

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