News


"[...] Kooperation des Gewaltschutzzentrum OÖ und des Familienzentrums Pichling

Österreich zählt dieses Jahr bereits sieben Femizide. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 12.04.2021

"Am 14.4. von 9 bis 17 Uhr dreht sich im Frauenzentrum der Stadt Wien alles um alleinerziehende Frauen. Am 4. Thementag im Frauenzentrum bieten Klinische und Gesundheitspsychologinnen sowie Sozialarbeiterinnen von 9 bis 17 Uhr telefonische Erstberatung an. Die Expertinnen des Frauenzentrums beraten kostenlos. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 12. April 2021

"[...] Die Corona-Pandemie stellt die gesamte Gesellschaft vor sehr große Herausforderungen. Von weitreichenden Einschränkungen bei Krabbelstuben, Kindergärten, Schulen, Sport- oder Freizeiteinrichtungen waren und sind vor allem Familien besonders betroffen. Für viele bedeutet der neue Alltag in Zeiten von Corona eine große Belastung. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 29.03.2021

"[...] Neues Online-Angebot für Eltern, Erziehungsberechtigte und alle Erwachsenen, die mit Kindern und Jugendlichen über wichtige Themen ins Gespräch kommen möchten (aber vielleicht nicht wissen, wie). [...]"

Weitere Informationen, sowie die Videos finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Selbstlaut Newsletter 24. März 2021

Zitat: www.tips.at 18.03.2021 11:33 Uhr

"[...] Das Team im SozialService hilft bei Fragen zur Pflege, Antragstellungen, Familienangelegenheiten und finanziellen Sorgen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 18.03.2021 11:33 Uhr

Welt-Downsyndrom-Tag: Susanne Raab besucht Beratungsstelle Aufleben in Wien
Wien (OTS) - Im Vorfeld des Welt-Downsyndrom-Tags am 21. März besuchte Familienministerin Susanne Raab die Familienberatungsstelle Aufleben der Erzdiözese Wien im 21. Bezirk. Diese bietet unter anderem Schwerpunktberatungen zum Thema Behinderung an. Vor Ort tauschte sich die Ministerin mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter anderem über die Herausforderungen in der Beratung vor dem Hintergrund der Corona-Krise sowie die besondere Situation, in der sich Familien mit Kindern mit Behinderung befinden, aus.

„Professionelle Beratung, die aufzeigt, wie das Leben mit einem Kind mit Behinderung aussehen kann, ist für Familien eine wichtige Unterstützung. Sie macht Mut und begleitet Familien mit Kindern mit Behinderung. Davon konnte ich mich bei meinem heutigen Besuch in der Beratungsstelle Aufleben selbst überzeugen“, so Familienministerin Raab. „Auch aus persönlicher Erfahrung weiß ich, wie wichtig die Unterstützung von Expertinnen und Experten ist. In meinem persönlichen Umfeld habe ich eine Familie mit einem Kind, das Downsyndrom hat. Ich weiß daher, wie wichtig eine kompetente Beratung sowie umfassende Unterstützungsangebote für diese Familien sind.“

In den vom Familienministerium geförderten Familienberatungsstellen werden österreichweit auch Schwangerenberatung und Schwangerschaftskonfliktberatung angeboten. In zahlreichen dieser Stellen stehen die Expertinnen und Experten auch für spezifische Fragen von Familien mit Angehörigen mit Behinderung zur Verfügung. Auch im Bereich der Elternbildung leistet das Familienministerium viel, um Eltern von Kindern mit Behinderungen entsprechend zu unterstützen. Auf der Website www.eltern-bildung.at finden Eltern umfassende kostenlose Informationen und Ratgeber über das Leben mit Kindern mit Behinderung, wie etwa die Broschüre „ElternTIPPS. Kinder mit Behinderung“.

„Um Menschen mit Behinderungen in ihrem Alltag zu unterstützen, müssen wir auch vor Ort im direkten Lebensumfeld ansetzen. ...
Quelle: OTS0179, 19. März 2021, 17:00

"[...] (LK) Die Suizidraten im Bundesland Salzburg sind seit Mitte der 1980er Jahre rückläufig. Dennoch bleiben Suizide, Versuche und die dahinterliegenden Probleme weiterhin wichtige Themen. Auch die psychosozialen Belastungen aufgrund der Covid-19-Pandemie können neue Herausforderungen für die Prävention bedeuten. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 22. März 2021

"[...](LK) Der Lock-Down im Frühjahr 2020 hat für Familien gravierende Veränderungen mit sich gebracht. Für viele Väter hat sich die Chance ergeben, Verantwortung für Sorgearbeit zu übernehmen. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 16. März 2021

"Für Familien mit kleinem Einkommen und Kindern von 7 bis 14 Jahren hat Wien noch Plätze für geförderte Urlaube im Sommer. Ein Kind ist ab 23 Euro für 14 Tage dabei. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.gv.at News 4. März 2021

Der fehlende Kontakt zu Gleichaltrigen, Schulschließungen und der wirtschaftliche Druck in vielen Familien haben Spuren bei Kindern und Jugendlichen hinterlassen.

St. Pölten (OTS) - Monatelange Corona-Krise und Lockdown haben den Alltag drastisch verändert und viele Kinder und Jugendliche sind durch die Auswirkungen der Pandemie zunehmend belastet. Die Caritas der Diözese St. Pölten ist mit ihren Angeboten nahe dran an den Familien, die es dieser Tage nicht alleine durch diese schwierige Zeit schaffen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz in St. Pölten betont Caritasdirektor Hannes Ziselsberger: „Neben der materiellen Not, erkennen wir, dass auch Überforderung und Perspektivenlosigkeit Nöte unserer Zeit sind. Es braucht Unterstützung und feste Anker, um den Schwächsten der Gesellschaft, den Kindern und Jugendlichen, hier zur Seite zu stehen.“ Daher richtet der Caritasdirektor einen klaren Appell an die VerantwortungsträgerInnen in Politik und Gesellschaft: „Sichern Sie die vorhandenen Möglichkeiten und trauen Sie sich weiter, in die soziale Infrastruktur zu investieren! Wir brauchen diese in den nächsten Jahren sehr dringend, vielleicht dringender als die technische Infrastruktur.“ Ziselsberger warnt davor, dass eine „überforderte, gespaltene oder perspektivenlos Gesellschaft eine große Gefahr für die Zukunft darstellt“.

Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz unterstreicht: „Die Herausforderungen für Familien sind durch die Corona-Maßnahmen größer geworden: Neue Krisen sind entstanden, bestehende Krisen haben sich verstärkt. Die Familie und die liebevolle Zuwendung zueinander sind das Rückgrat unserer Gesellschaft, Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft. Ich bin froh und dankbar, dass unsere Caritas hier einen fundamentalen Bestandteil der sozialen Infrastruktur im Land bildet. Die Caritas als ausgestreckte Hand der Kirche gibt der Nächstenliebe ein Gesicht und lebt das Miteinander mit konkreter Hilfe, mit Trost und notwendiger Unterstützung. „Notwendigkeit“ ...
Quelle: OTS0095, 17. Feb. 2021, 12:02

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