»[...] (LK) Es sind für Familien besondere Schicksalsmomente, wenn sie auf das Angebot von Rainbows zurückgreifen. Die Trennung der Eltern, Besuchsbegleitung nach der Scheidung oder der Tod von nahestehenden Menschen. ...
Wien (OTS) - Auf eine Ausnahmesituation wie ein Amoklauf in einer Schule kann man sich emotional nicht vorbereiten. Nachrichten über Gewalt und Tod können Kinder in besonderer Weise betreffen und beschäftigen. ...
Expert:innen haben Tipps, wie Eltern ihre Kinder in dieser Situation am besten begleiten können. Rat auf Draht steht Eltern und Kindern als Ansprechpartner zur Verfügung.
Wien (OTS) - Die schrecklichen ...
Zitat: dieoberoesterreicherin.at
»Eine berührende Geschichte über Sternenkinder, Trauer, Hoffnung und den Weg zurück ins Leben – begleitet durch die Beratungsstelle ZOE. [...]«
»Alle Inhalte der aktuellen Ausgabe:
• Coaching und Positive Psychologie
• Interview mit Svenja Hofert
• Kognitives Verhaltens-Coaching
• Die Kraft des Storytellings
• Trauer im Business-Coaching
• ...
Zitat: www.meinbezirk.at
»Der Drogenkonsum ist seit Jahren ein relevantes Thema, im Drogenbericht 2024 werden Details zu dem Konsum des Vorjahres analysiert. In Niederösterreich gelten über 60 ...
Zitat: www.tt.com
»Ein Todesfall, ein Unfall, eine Katastrophe – Schicksalsschläge stellen das Leben von einem Moment auf den anderen auf den Kopf. [...]«
Den gesamten Artikel, sowie den ...
»Wie sieht eigentlich der Alltag in einem Frauenhaus aus? Bei einem Besuch im fünften Wiener Frauenhaus, das 2022 eröffnet wurde, gab es einen Einblick in den Tagesablauf.
Eine gemeinsame Küche, ein Gemeinschaftsraum und ein Kinderspielraum machen das Haus für Frauen und Kinder zum Zuhause. ...
Zitat: https://ooe.orf.at 13.05.2024 13.28 Uhr
»[...] Um nach Schicksalsschlägen und Verlusten gut weiterleben zu können, brauche es Geduld, Gespräche und oft auch professionelle Hilfe [...]«
Quelle: https://ooe.orf.at am 13.05.2024 13:28 Uhr
Zitat: meinbezirk.at
»Im Jahr 2022 verloren 1.276 Menschen österreichweit durch Suizid oder Todesfälle infolge von Selbstbeschädigung ihr Leben – 209 davon in der Steiermark. [...]«