BeraterInnen
| Detail-Infos zu Mag.phil. Markus Bierbaum |
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| Freie Plätze und Termine von Mag.phil. Markus Bierbaum |
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Kapazitäten frei |
Anmerkung |
| Beratung
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| Coaching
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Gruppen-Psychotherapie mit Krankenkassen-Zuschuss (Teilrefundierung)
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zur Zeit kein Gruppenangebot für KlientInnen |
| Lebens- und Sozialberatung
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| Pädagogische Beratung
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| Psychotherapie
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Erwachsene, Kinder, Jugendliche |
Psychotherapie mit Krankenkassen-Zuschuss (Teilrefundierung)
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| Selbsterfahrung
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| Supervision
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Psychotherapie auf Krankenschein (Volle Kostenübernahme)
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| ... BVA Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter
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| ... KUF Beamte Innsbruck Kranken- und Unfallfürsorge der Beamten der Landeshauptstadt Innsbruck
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| ... KUF Landesbeamte Tirol Kranken- und Unfallfürsorge Tiroler Landesbeamte
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| ... KUF Landeslehrer Tirol Kranken- und Unfallfürsorge Tiroler Landeslehrer
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| ... TGKK Tiroler Gebietskrankenkasse
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| Bilder-Galerie von Mag.phil. Markus Bierbaum |
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| Interview von Mag.phil. Markus Bierbaum |
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F:
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Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?
Menschen in Lebenskrisen, Menschen mit Persönlichkeitsstörungen Kinder und Jugendliche mit Hilfebedarf und Leidensdruck Menschen mit Partnerschaftsproblemen als Paare oder einzeln MenschenarbeiterInnen im Sozial- und Gesundheitsbereich mit Supervisions- und Coachingbedarf AusbildungskanditatInnen (IT, IGT), Selbsterfahrung, Lehrtherapie, Prozessbegleitung
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F:
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Welche KlientInnen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?
Menschen mit massiver Alkoholsucht Patienten mit niedriegem Strukturniveau, die durch ein externes therapeutisches Setting überfordert sind.
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F:
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Wie kamen Sie zur Psychotherapie?
Über die langjährige Arbeit an der Kinder- und Jugendpsychiatrie und dem großen Bedarf an männlichen Professionisten in diesem Bereich
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F:
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Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?
Die ständige Entwicklungsfähigkeit des Menschen zu be-greifen, der durch seine besonderen Fähigkeiten wächst und schwierige Lebenssituationen überwinden kann. Die fortschrittliche Arbeit am ganzen Menschen als Körper-Selle-Geistwesen in einem sozialen und ökologischen Kontext (Lebenswelt) und Kontinuum (Lebensspanne)
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F:
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Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?
Einfühlungsvermögen, Zuhören, aufnehmen, Containing, Klarheit, Eindeutigkeit, Verlässlichkeit im Kontakt, der Begegnung in der therapeutischen Beziehung, soziales Engagement, integratives Denken, Handeln, Fühlen und Wirken, klinische und praktische Erfahrung im Umgang mit Störungsbildern, Kreativität, Solitarität und humanitäre Herzensbildung
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F:
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Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre Arbeitsschwerpunkte entschieden?
Durch meine langjährige klinische Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und ihren dazugehörigen Elternsystemen. Die vielseitige Ausbildung in Integrativer Therapie und die Erfahrung im Umgang mit eigenen Lebenskrisen
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F:
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Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?
Auf dem profenssionellen Weg in der Psychotherapie und Supervision erreichbarer, berührbarer Mensch zu bleiben, der den Blick für das Ganze behält. In einem ko-respondierenden intersubjekiven Prozess mit Menschen neue Sichtweisen und Möglichkeiten entdecken, (Mehrperspektivität) um einen gesunden erfüllten Lebensstil führen zu können.
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F:
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Wodurch glauben Sie, könnten die Menschen vermehrt für Ihre Dienstleistungen interessiert werden?
Durch meine vielseitige berufliche Erfahrung und mein breit angelegtes Interesse kann es gelingen in einem intersubjektiven Prozess die eigenen heilsamen Potentiale neu zu nutzen oder zu entdecken, um kränkenden Erfahrungen anders als gewohnt begegnen zu können.
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F:
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Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?
Selbstverständlich, denn die Komplexität des LEIBES als Körper-Seele-Geist-Einheit in der konkreten Lebenswelt verlangt die Zusammenarbeit mit Professionisten für den Körper (ÄrztInnen und andere Gesundheitsberufe) sowie PsychotherapeutInnen PsychologInnen und PädagogInnen, die den Fokus mehr auf die Psyche und die Denkprozesse richten. Zusammenschau und Kooperation ist ein Leitprinzip des Integrativen Ansatzes.
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F:
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Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?
Supervision und Coaching für MenschenarbeiterInnen im Gesundheitswesen und anderen psychosozialen Felden. Gruppen Einzelne und AusbildungskanditatInnen
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F:
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Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?
lebendiges Wachsen in Ko-repondenz im intersubjektiven Prozess mit Menschen und der Welt
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F:
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Was bedeutet für Sie Glück?
In Bezogenheit mit mir und meinen bedeutsamen Mitmenschen an einer lebenswerten Welt zu basteln und sinnerfüllt in Bewegung bleiben.
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F:
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Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?
Gesundheit Lebendige Beziehungen Leben ohne Gewalt und Hunger für alle Menschen dieser Erde
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F:
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Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Samen für essentielle Nahrungsmittel. Feuer Hacke
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F:
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Was ist Ihr Lebensmotto?
Den eigenen Leib wertschätzen, die geschenkten Ressourcen in Achtsamkeit und Dankbarkeit nutzen und in Ko-respondenz mit allen Sinnen den Mitmenschen und die Welt be-greifen
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F:
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Welche wichtige Frage haben Sie in diesem Interview vermisst?
Welches Menschen- und Weltbild steht ihnen nahe?
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F:
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... und wie würden Sie darauf antworten?
Eine aufrichtige Haltung und Achtsamkeit zu entwickeln für die Welt mit ihren Ressourcen als Grundlage unseres Lebens aller Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Lebenswelten und Kulturen.
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| Fach-Interview von Mag.phil. Markus Bierbaum |
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F:
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Was ist Integrative Therapie?
bitte auf meiner Webseite nachlesen. www.3heiligen.at
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| Lebenslauf von Mag.phil. Markus Bierbaum |
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Mag.phil. Markus Bierbaum
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| 1980 - 1991 | Matura HBLA-Ursprung/Elixhausen, Ausbildung zum Berg- Schiführer, Studium Pädagogik und gewählte Fächer (Medizin, Psychologie, Sport) Familiengründung 1990 Geburt eines Sohnes, | |
| 1989 - 1997 | Kinder- und Jugendpsychiatrie Universitätsklinik Innsbruck, Psychotherapieausbildung 1991-1996 | |
| seit 1997 | Arbeit in freier Praxis als Psychotherapeut Methode: Integrative Gestalttherapie, Integrative Therapie Vertiefung in integ. Kinder- und Jugendpsychotherapie integr. Tanz- und Bewegungstherapie | |
| 1998 - 2006 | Arbeit mit psychisch beeinträchtigten Erwachsenen im Verein START (Halbtagsanstellung) | |
| 2005 - 2010 | Weiterbildung in Supervision und Coaching Lehrtherapie für Integrative Therapie (Donauuniversität Krems) | |
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